Investigativ-Journalisten sollten die Beweggründe von Whistleblowern, die ihnen geheime Informationen zuspielen, genau kennen. „Wut oder Rachsucht sind häufige Motive. Aber auch das ist zulässig, so lange eine Veröffentlichung durch ein höheres öffentliches Interesse gerechtfertigt ist", sagte Christoph Giesen, Journalist der Süddeutschen Zeitung (SZ), am vergangenen Freitag bei seinem Besuch im Masterstudiengang New Media Journalism (NMJ). Diesen und viele weitere Ratschläge, etwa zum Schutz von Quellen…
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Investigativer Journalismus: SZ-Journalist Christoph Giesen diskutiert mit NMJ-Studierenden über Quellenschutz, Kostendruck und internationale Kooperationen
Christoph Giesen bei seinem Besuch im Studiengang New Media Journalism. (Foto: LSoM)










