Die Behauptung, in den Diskussionsforen des Internets, den Kommentarthreads bei Facebook oder in der Konversation auf Twitter herrsche ein rauher Ton, kann als Untertreibung des Jahrhunderts gelten. Geht es um Israel, um Flüchtlinge oder den Islam, also um politisch aufgeladene Themen, ernten Andersdenkende im besten Fall Häme und Zynismus. Im Normalfall sind es eher Beleidigungen, Hasskommentare, Obszönitäten oder Gewaltandrohungen. Medienhäuser mit ihren Facebookseiten und Twitteraccounts…
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Medienethik: Wie gehen Medienhäuser mit Trollen und Hasskommentaren um?
New-Media-Journalism-Studierende untersuchen im Rahmen eines Praxisprojekts, wie Medienhäuser auf Trolle und Hasskommentare reagieren. (Bild: Akademie für Publizistik)










