Beat Rüdt ist Studienleiter für Visuelle Publizistik am MAZ – der Schweizer Journalistenschule. In dieser Funktion verantwortet er die Konzeption und Durchführung von Aus- und Weiterbildungen in den Fachgebieten Bildredaktion, Infografik, Video und multimedialem Storytelling und doziert im Bereich Social Media.
Seine journalistische Tätigkeit begann bei einer Schweizer Lokalzeitung. Danach verantwortete er die Online-Berichterstattung für ein IT-Magazin, bevor er beim selben Arbeitgeber Ressortverantwortlicher in der Printredaktion wurde. Danach arbeitete er fünf Jahre als Ressortleiter der Online-Redaktion der Berner Zeitung.
Neben seiner Tätigkeit am MAZ seit 2011 ist Beat heute als freischaffender Journalist für journalistische und kommerzielle Publikationen tätig und entwickelt Online-Publikationen.
Dr. Christian Sauer
Dr. Christian Sauer ist Journalist, Coach und Redaktionsberater in Hamburg. Er arbeitet als Dozent zu den Schwerpunkten Redaktionsleitung, Kreativität und Textqualität, u.a. an der Akademie für Publizistik in Hamburg und in der internen Weiterbildung von Medienhäusern. Er coacht Medienmenschen vom freien Journalisten bis zum Chefredakteur. Zuvor arbeitete der gelernte Tageszeitungsjournalist 16 Jahre als Reporter, Redakteur und Redaktionsleiter, zuletzt bis 2005 als Stellvertretender Chefredakteur des Magazins "chrismon". Er ist Mitglied des Ethikrats der Akademie für Publizistik und Autor der Profiratgeber „Souverän schreiben“ (2007) und „Qualitätsmanagement in Redaktionen“ (2010) sowie zahlreicher Fachbeiträge.
Michael Hauri
Michael Hauri hat in Hannover Fotojournalismus und Dokumentarfotografie studiert, danach war er zuerst als Fotograf für Zeitungen und Magazine tätig. Bei der 2009 von ihm mitgegründeten Agentur 2470media war er zuerst als Kreativdirektor tätig, seit Mitte 2015 als Geschäftsführer. Er unterrichtet in Workshops und Seminaren die Themen "Multimedia Storytelling" und "Crossmediales Produzieren", u.a. an der Akademie für Publizistik, am MAZ und an der Leipzig School of Media. Ausgezeichnet u.a. mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten, dem Grimme Online Award und mit einem World Press Photo Multimedia Award. Lebt und arbeitet in Berlin.
Ralf Ressmann
Ralf Ressmann ist Director Europe, Middle-East, Africa (EMEA) bei der World Association of Newspapers & News Publishers (WAN-IFRA). Zu seinem Verantwortungsbereich gehören neben der Kontaktpflege zu den Mitgliedern Konferenzen wie die Digital Media Europe oder die Mobile News Summit.
Während seines Masterstudiums in Politikwissenschaften und Allgemeiner Rhetorik arbeitete Ralf für verschiedene Radiostationen, Stadtmagazine und Tageszeitungen in Deutschland. In seiner Masterarbeit analysierte er die Meinungsvielfalt in der landespolitischen Berichterstattung baden-württembergischer Tageszeitungen.
Nach dem Studium entschied sich Ralf für ein klassisches Volontariat bei der Regionalzeitung Reutlinger General-Anzeiger.
Lukas Augustin
Lukas Augustin hat sich schon während seines Studiums selbständig gemacht und als freier Journalist Kurzfilme gedreht – unter anderem in Krisengebieten wie Afghanistan, Somalia und dem Kongo (DRC). Nach dem Studium begleitete er ein Jahr lang Täter und Opfer des Völkermords in Ruanda. Daraus entstand der lange Dokumentarfilm Unversöhnt für den NDR. Mit diesem Film hat Lukas in London den CNN Journalist Award gewonnen. Die Produktion ist nominiert für den Grimme Preis und für den deutschen Dokumentarfilmpreis. Gefördert vom Pulitzer Center for Crisis Reporting ist daraus in Zusammenarbeit mit Niklas Schenck auch eine Titelgeschichte für Chrismon und ein multimedialer Longread Love for my enemies entstanden.
Dr. phil. Frank Hänecke
Als Studienleiter der Schweizer Journalistenschule MAZ befasst sich Frank Hänecke u.a. mit Neuen Medien, digitalem Journalismus, Konvergenz & Multimedia, Datenjournalismus. Frank Hänecke betreut am MAZ die Bereiche Online-Journalismus, Multimedia, Neue Medien, den Masterstudiengang New Media Journalism, das Spezialisierungsstudium Journalismus und Medien (für die Pädagogischen Hochschule Luzern) sowie den CAS Fachjournalismus. Er gibt selber Kurse und Schulungen zu Texten fürs Web, Öffentlichkeits- und Medienarbeit, Online-Kommunikation.
Peter Schink
Peter Schink studierte in München Journalistik und besuchte dort die Deutsche Journalistenschule. Er arbeitete zunächst mehrere Jahre als Journalist bei der Netzeitung bevor er 2006 als Online-Projektmanager zur Zeitung "Die Welt" wechselte. Dort betreute er den Relaunch von "Welt Online". Seit 2009 ist er Inhaber der Agentur "Doppelstern", berät Verlage bei Digitalprojekten und in Dozent bei allen Themen des Medienwandels. Er bloggt auf "Blog Age" über Entwicklungen im Internet, twittert unter "peterschink" und entwickelt selbst kleinere Internet-Plattformen.
Marcus Lindemann
Bereits mit 17 Jahren startete Marcus Lindemann seine journalistische Laufbahn bei der "Rheinpfalz" und der "Tempo". Nach dem Studium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Siegen, Berlin und Colchester (UK) wechselte der Politik-Ökonom (M.A.) zum Rundfunk und arbeitete für das DeutschlandRadio und arte. Von 1997 bis zum Februar 2000 arbeitete er zunächst als Researcher, dann als Redakteur und Reporter beim ZDF in Mainz. Im Jahr 2000 gründete er in Berlin die Fernsehproduktionsfirma Autorenwerk, um freier und flexibler zu arbeiten. Die Firma produziert unter anderem für das ZDF und mehrere ARD-Anstalten. Lindemann ist Mitglied im journalists network und im netzwerk recherche.
Prof. Dr. Rüdiger Steinmetz
Seit 1992 ist Prof. Dr. Rüdiger Steinmetz Inhaber des Lehrstuhls für Medienwissenschaft und Medienkultur an der Universität Leipzig. Zuvor studierte er Germanistik, Kommunikationswissenschaft und politische Wissenschaft an der Universität Göttingen, an der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte Steinmetz im Fachbereich Sozialwissenschaften, an der Philipps-Universität Marburg habilitierte er im Fachbereich Kunst- und Literaturwissenschaften.
Dr. phil. Dipl.-Journ. Tobias D. Höhn
Tobias D. Höhn ist angewandter Kommunikatorforscher. Hinter diesem sperrigen Titel steht die Auseinandersetzung mit Journalismus und Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit und ihren Wechselwirkungen. Sein berufspraktisches wie wissenschaftliches Leben haben diese beiden Sichtweisen geprägt: Nach dem Studium und Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur arbeitete er als freier Redakteur und Autor (u. a. Die Zeit), war Redaktionsleiter eines Hochschulmagazins und Pressesprecher der Universität Leipzig. Zurück in der Wissenschaft entwickelte er empiriegeleitet Zukunftsszenarien für die Organisation von Wissenschaftskommunikation und promovierte darüber an der Freien Universität Berlin. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig leitete er u. a. mehrere Jahre lang die Lehrredaktion Campus und lehrte in denMasterstudiengängen Journalistik und Communicationmanagement sowie im Bachelor KMW.
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